Ausgesuchte Stabil-Modelle


Zeichnungen ausgewählter Modelle aus den Vorlagenheften
Die Modelle zu Walther's anderen Systemen, insbesondere zu Walther's Ingenieur Bauspiel, und zu den Stabil-Kleinkästen finden Sie auf den entsprechenden Seiten dieser Systeme. Von Lilienthals Modellbaukasten werden auch Bilder gezeigt.

Die Vorlagenhefte selbst sind auch verfügbar.


Modelle aus dem Bastler-Saal bei Walther & Co

In den 30er Jahren gab es bei Walther in Berlin, Harzer Str. 60-63, im Stabilhaus, einen Bastler-Saal, wo besonders werbewirksame Modelle ausgestellt waren.
Auch gab es Veranstaltungen dort, wo Jugendliche, ja ganze Schulklassen, das Bauen mit Stabil lernen konnten.

Von den vielen im Bastler-Saal ausgestellten Modellen werden hier einige gezeigt. Am eindrucksvollsten waren wohl die Flugplattform (links) und die Hafenanlage (rechts).

Flugplattform Hafenanlage
Klicken Sie auf diese Bilder, wenn Sie eine Vergrößerung zu sehen wünschen. (Bilder Wolfgang Dittrich)

Das Bild mit der Flugplattform zeigt auch einen Zeppelin und eine Weltraumrakete, beides Modelle, die wahrscheinlich bei einem Wettbewerb einen Preis bekamen.
Eine Flugplattform war eine künstliche schwimmende Insel mitten im Ozean. Sie wurde in den 30er Jahren erdacht, weil Interkontinentalflüge noch nicht möglich waren. Die Flugpassagiere sollten mit einem Wasserflugzeug (z.B. Dornier Wal) auf dem Wasser neben der Flugplattform landen. Dort sollte das Flugzeug aufgetankt werden und danach seine Reise fortsetzen.

Die Hafenanlage zeigt Lager, Docks und Schiffe. Die Wandfüllungen 148a werden ausgiebig verwendet. Einen Ausschnitt zeigt das folgende Bild.

Docks
(Bild Wolfgang Dittrich)

Ein weiteres bedeutendes Modell war die Elektrolokomotive

E-Lok
(Bild Wolfgang Dittrich) und die Dampflok

Dampflok
(Bild W. Lutz), die von vielen bewundert wurden.

DoX aus Stabil- und Record-Zeitung Nr. 5
Das Bild zeigt ein Modell der DoX, dem seinerzeit größten Flugzeugs der Welt. Es war im Bastler-Saal an der Decke befestigt. M.K. hat das Bild mit dem Computer bearbeitet. Es stammt aus der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 5 vom Oktober 1929. Man erkennt, dass sehr viele "Gelochte Bleche" verbaut wurden. Diese haben hier die Funktion von Füllplatten.

DoX von unten
Hier nochmals die DoX, aber von unten gesehen. Es stammt vom Titelbild der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 6 vom Januar 1930. M.K. hat es mit dem Computer bearbeitet.
Ein weiteres Großbild der DoX von unten ist ebenso verfügbar.

Was weiter noch im Bastler-Saal an Modellen zu bestaunen war, kann von Bildern des Preisrichterkollegiums erahnt werden.


Modelle aus der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 10

Die Stabil- und Record-Zeitung war ein 12-seitiges Heftchen, etwas größer als A5 Format. Sie erschien unregelmäßig, meist halbjährlich. Man weiß von 11 Exemplaren aus der Zeit zwischen 1928 und 1932.
Themen waren hauptsächlich neue Stabil-Modelle und die Stabil-Wettbewerbe, deren Gewinner veröffentlicht wurden.
Im Folgenden sind hauptsächlich Modelle mit Stabil-Autoreifen aus dem Heft Nr. 10 vom Dezember 1931 gezeigt. (Bearbeitung : M.K.)

Feuerwehrauto Motorrad Reklame-Auto LKW-Zug

Modelle von Wettbewerben

Hier finden Sie Bilder einiger Modelle, die bei den Modellbau-Wettbewerben der Jahre 1931 bis 1939 Preise erzielten. Die Rechte an den Bildern liegen bei der Firma Walther.

Mechanischer Läuferwebstuhl, 1. Preis 1931
Mit diesem Mechanischen Läuferwebstuhl errang Willi Meyer aus Hannover, damals 15½ Jahre alt, beim 4. Stabil-Stipendium-Wettbewerb 1931 einen 1. Preis von 500 Mark. Er benützte die Kästen 54 und 57.

Karussell-Drehbank, 2. Preis 1931
Kurt Vogt aus Erfurt, damals 15 Jahre, baute die Karussell-Drehbank mit seinem Kasten 54. Er bekam einen der beiden 2. Preise und erhielt 250 Mark.

Dampfmaschine, 4. Preis 1931
Dieses doch recht einfache Modell einer Dampfmaschine wurde von Erika Schmidt aus den Teilen des damals kleinsten Kastens 49 erstellt. Sie kam aus Berlin-Steglitz, war damals 15 Jahre alt und bekam beim 4. Stabil-Stipendium-Wettbewerb 1931 einen 4. Preis von 150 Mark. Es werden alle Teile des Kastens 49 gebraucht. Zur Konstruktion der Zylinder ist etwas Textilarbeit nötig.

Die Modelle sind alle in der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 9 abgebildet. Dort werden noch mehr Modelle gezeigt, die insbesondere die Teile der Erfinder-Baukästen enthalten. M.K. hat die Zeitung und die Modelle computergrafisch aufgearbeitet. Einige davon werden in den Spielwaren-Zeitschriften [DSZ Mai 1931] auch beschrieben.



Seilkübelbagger, 1. Preis 1932
Mit dem Seilkübelbagger errang Heinz Exner einen 1. Preis von 250 Mark. Das Modell wurde mit dem Kasten 53 und einem Erfinderbaukasten 58 gebaut. Als Antrieb für alle Bewegungen (Kübel und Ausleger heben, fahren) ist eine Magnetdampfmaschine eingebaut. (Computer-Bearbeitung : M.K.)

Kehrmaschine, 3. Preis 1932
Franz Tratzke errang mit seiner Kehrmaschine, gebaut mit einem Kasten 54, einen 3. Preis von 200 Mark. Die Bürsten muss man selbst herstellen. Der Staubtank ist aus Pappe. Man kann mit dem Modell den Teppich abkehren. (Computer-Bearbeitung : M.K.)

Zeichentisch Stabilo, 4. Preis 1932 Mit dem Zeichentisch "Stabilo", gebaut aus Kasten 51, bekam Siegfried Tenter einen 4. Preis von 150 Mark. Die Zeichnung auf der Tafel zeigt Details der Konstruktion. (Computer-Bearbeitung : M.K.)


Beim folgenden Modell handelt es sich um ein Raupenauto für die Landwirtschaft. Die Raupenketten sind abnehmbar. Das Auto, dem das Modell nachempfunden wurde, kann ohne Raupenketten 50km/h schnell fahren.
Das Modell wurde von Horst Heidel mit einem Kasten 53 gebaut. Er bekam einen 5. Preis und 100 Mark.
Raupenauto, 5. Preis 1932
Die Modelle sind alle in der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 11 abgebildet. M.K. hat die Zeitung und die Modelle computergrafisch aufgearbeitet. Sie werden in den Spielwaren-Zeitungen DSZ Mai 1932 auch beschrieben.



Modell vom Wettbewerb 1937 Dieses Modell ist das bisher einzige bekannte vom 6. Stabil-Stipendium-Wettbewerb von 1937.

Der Erbauer soll einen Preis bekommen haben. Es ist nicht bekannt, wer der Erbauer war und was für ein Preis zugeordnet wurde.

Anscheinend handelt es sich um eine Druckmaschine [DSZ Juni 1937].



Mehrspindelige Bohrmaschine, 1. Preis 1938 Mit seiner Mehrspindeligen Bohrmaschine errang Rudolf Lempert beim 7. Stabil-Stipendium-Wettbewerb 1938 einen 1. Preis von 250 Mark.

Mit der folgenden Zugkraftmaschine aus Kasten 52 gewann Günther Rudnicki 1938 einen 2. Preis von von 200 Mark, und
mit der Brettersägemaschine aus Kasten 53 bekam Dietrich Frenzel 1938 ebenfalls einen 2. Preis [DSZ Mai 1938].

Zugkraftmaschine, 2. Preis 1938
Brettersägemaschine, 2. Preis 1938
Rotationsschnelldruckpresse, 3. Preis 1938
Sieglinde Pfreudner aus München, damals 14 Jahre alt, baute die oben gezeigte Rotationsschnelldruckpresse zum Wettbewerb 1938. Man kann richtige kleine Zeitungen zu je 8 Seiten herstellen. Bei Herabdrücken der Fallvorrichtung fallen zwei Zeitungen aus der Presse. Zum Zerschneiden des Papiers sind Rasierklingen eingebaut.
Entgegen der damals verbreiteten Ideologie sind Frauen doch technisch begabt, und der Reporter des Wegweiser Juli 1938 meint :
Die Frau scheint weniger Begabung für technische Dinge zu besitzen. Doch dürfte daran ein gewisser Mangel in der weiblichen Erziehung und Schulbildung Schuld sein.

Bindemäher, 5. Preis 1938
Bindemäher, 5. Preis 1938 Bindemäher oder Mähbinder waren damals wohl der letzte Schrei landwirtschaftlicher Technik. Man kann damit das reife Getreide schneiden. Die Halme fallen nach hinten - das Haspelrad sorgt dafür. Ein Fördersystem sammelt die Halme und transportiert sie auf den oberen Teil der Maschine. Dort werden sie zu Bündeln (Garben) verschnürt und ausgeworfen.
Man muss sich vergegenwärtigen, dass diese Bindemäher in der Regel damals noch von Pferden gezogen wurden.

Das erste, doch recht komplizierte Modell, wurde von Friedrich Kopmann, damals 15-jährig, mit einem Kasten 55 erstellt. Er bekam einen 5. Preis und 50 Mark.
Das zweite Modell, gebaut mit Kasten 52, stammte von Martin Berger, damals 13-jährig. Auch er bekam einen 5. Preis und 50 Mark [Wegweiser Juli 1938].
Ich kann mir vorstellen, dass Friedrich Kopmann sich über die Entscheidungen des Preisgerichtes - gelinde gesagt - wunderte. Mein Dank geht an Jürgen Kahlfeldt für diese Recherche.



Karusselldrehbank, 3. Preis 1939
Die Karusselldrehbank wurde von Siegfried Vogt aus einem Kasten 55 gebaut und beim 8. Stabil-Stipendium-Wettbewerb 1939 mit einem 3. Preis von 150 Mark ausgezeichnet [DS 1, April,Mai 1943].

Furnierholzschälmaschine, 3. Preis 1939
Die Furnierholzschälmaschine, von Hans Meessen gebaut aus einem Kasten 53, wurde 1939 ebenfalls mit einem 3. Preis geehrt [DS 2, Juni,Juli 1943].


Modelle aus den 20er und 30er Jahren

Mähbinder, Modell von Friedrich Böhme für einen Wettbewerb in den 30er Jahren. Danke an Friedrich Göhler für die Überlassung des Bildes.

Mähbinder von Friedrich Böhme

Viermotoriges Flugzeug, eine Junkers G38. Bild von 1929/30. Sammlung Kahlfeldt. Ich danke Jürgen Kahlfeldt für die Überlassung der folgenden Bilder.

Flugzeug mit vier Propellern

Flugzeug mit Flettner-Rotoren. Es gab um 1929 wirklich einen Prototyp. Man weiß aber nicht, ob der jemals geflogen ist. Sammlung Kahlfeldt.

Flugzeug mit Flettner-Rotoren

Karussell. Sammlung Kahlfeldt. Das Modell ist dem Karussell aus dem Vorlagenheft von 1915 für Kasten 54 nachempfunden.

Karussell

Schaufelradbagger mit Absetzer. Sammlung Kahlfeldt.

Schaufelradbagger mit Absetzer

Strohpresse mit Höhenförderer. Das Vorbild, also das echte Gerät, müsste etwa 1928-1930 existiert haben. Wer weiß etwas zu diesem Gerät ? Sammlung Kahlfeldt.

Strohpresse mit Höhenförderer

Universal Dreh-, Fräs- und Bohrmaschine. Sammlung Kahlfeldt.

Universal Dreh-, Fräs- und Bohrmaschine


Verladekran der Weltausstellung 1937

Verladekran Weltausstellung 1937 Der rechts gezeigte Verladekran war auf der Weltausstellung 1937 in Paris an einer zentralen Stelle im Pavillon platziert. Es sind leider keine Bilder erhalten, die genügend Einzelheiten zeigen. Nur das Bild rechts ist für den Stabil-Schrauber noch etwas ergiebig. [DSZ1937]
Jürgen Kahlfeldt hat das Bild gefunden. Er hat auch nach dem Vorbild gesucht. Demnach hat man das Modell dem Berliner Vaubeka-Kran nachempfunden, der von der Stabilfabrik aus gut zu sehen war. Der Kran war 1935 errichtet worden.

Den LKW auf dem Bild rechts und die Füße des Krans findet man auch auf dem Farbprospekt von 1937 und den Kran als Gesamtbild auf dem Farbprospekt von 1938. Eine Teilkonstruktion, die fahrbare Brücke, kann man auch im Reklameständer von 1957 erkennen.

Verladekran von vorne Jürgen Kahlfeldt hat 2015 den Kran nach den Fotos von damals nachgebaut. Das Bild links zeigt eine Ansicht von vorne.

Bilder der rechten Seite und der linken Seite zeigen die Ausmaße des Modells. Die Bilder entstanden beim Treffen 2015 des Freundeskreises Metallbaukasten.

Beim Bild der rechten Seite sollten Sie sich von der roten Achterbahn nicht irritieren lassen. Die befindet sich hinter dem Greifer und der Laufkatze.
Wichtig ist ein Gegengewicht im hinteren Fahrwerk des Modells. Der vordere Ausleger ist doch ziemlich schwer.

Beim Ausstellungsmodell auf der Weltausstellung (siehe oben) war die Laufkatze vorne weniger komplex konstruiert. Dafür war das Maschinenhaus im hinteren Teil des Modells deutlich größer. Dort hatte man das erforderliche Gegengewicht zum Ausleger untergebracht.


Geschichte der Dampflokomotiven

Die hier gezeigten Modelle stammen ebenfalls aus der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 10 vom Dezember 1931. (Bearbeitung : M.K.)

Trevithick's Dampfwagen 1803
Trevithick's Dampfwagen 1803

Hedley's Lok mit stehenden Zylindern 1813
Hedley's Lok mit stehenden Zylindern 1813

Erste deutsche Lok von Maschinenfabrik Uebigau bei Dresden 1838
Erste deutsche Lok von Maschinenfabrik Uebigau bei Dresden 1838

Borsig-Lok für 50km/h 1870
Borsig-Lok für 50km/h 1870

Hochdruck-Lok von Löffler-Schwarzkopf 1930
Hochdruck-Lok von Löffler-Schwarzkopf 1930

Der Schienenzeppelin von Kruckenberg stammt aus der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 8 vom Dezember 1930. (Bearbeitung : M.K.)
Kruckenberg's Schienenzeppelin

Schaufenstermodelle der Fa. Walther & Co

Die Firma Walther verkaufte oder verlieh fertig zusammengesetzte Modelle an Spielwarengeschäfte oder nützte diese für Messen und Ausstellungen. Der Kaufpreis eines größeren Modells konnte bei über 1000 Mark liegen.

Aus dem Jahr 1929 ist ein Händlerprospekt bekannt, der eine Reihe von solchen Schaufenstermodellen zeigt, sowie Preise und Gebühren nennt. Die darin gezeigten Modelle sind eine Auswahl. Für besondere Anlässe gibt es noch viele weitere Modelle.

Das folgende Modell stellt das "Kugelhaus" dar. Das Modell wurde auf der Jahresschau deutscher Technik 1928 in Dresden ausgestellt. In der Stabil- und Record-Zeitung Nr. 3 vom Februar 1929 ist es beschrieben. (Bearbeitung : M.K.)
1938 musste das reale Kugelhaus auf Betreiben der damaligen Machthaber abgerissen werden. Man nannte es damals "entartete Technik". Denn der Erbauer war Jude.
Kugelhaus, Dresden 1928

Das folgende Modell stellt eine Hochofenanlage dar. Es wurde 1928 auf der Leipziger Messe gezeigt [Wegw1928].

Hochofenanlage

Die folgenden Bilder von Schaufenstermodellen, zum Teil aus den 50er Jahren, hat Wolfgang Dittrich beigesteuert.

Funkturm Leuchtturm
Olympia-Modell, ca. 1935/36, Länge 175cm, Breite 100cm, Höhe 180cm.
Preis 1250Mk, Leihgebühr 150Mk. Das Olympia-Modell, 1935/36, Länge 175cm, Breite 100cm, Höhe 180cm, hatte die interne Firmennummer 1153EL.
Der Verkaufspreis betrug 1250 Mk.
Das Modell konnte aber gegen Zahlung einer Leihgebühr von 150Mk auch gemietet werden.
Drehkran 1m hoch Der Drehkran aus den 50er Jahren, interne Nummer 069.M, hatte eine Grundfläche von 40*45cm und war 1m hoch.
Die Leihgebühr war 45 DM pro Saison.
Radarturm Der Radarturm, wahrscheinlich aus den frühen 60er Jahren, hatte eine Grundfläche von 40*45cm und eine Höhe von 1.1m. Der drehbare Schirm war 1.15m breit.
Die Leihgebühr pro Saison betrug 45 DM.
Flieger-Karussell Das Flieger-Karussell entstand etwa 1954. Das Bild links wurde wahrscheinlich in einem Hinterhof auf dem Firmengelände gemacht. Es war nur als Vorlage für Einzelhändler gedacht.
Das Modell benötigte eine Grundfläche von 45*40cm angegeben. Der Schwingungs-Durchmesser der Flieger wurde mit max. 1.60m angegeben.
Ursprünglich war die Leihgebühr 75 DM, die später aber entfiel.

Der große Stabil Schwimmkran

Einen großen Schwimmkran gab es nicht nur als Märklin-Modell !
Das hier gezeigte Modell stammt aus der Zeit um 1954. Es ist wahrscheinlich die Nachbildung eines Hamburger 100-Tonnen-Schwimmkrans.
Dem Modell von Märklin lag dagegen ein 350-Tonnen-Schwimmkran zugrunde, von dem vier Exemplare existierten, welche die Siegermächte nach dem Krieg unter sich aufteilten. Bilder Wolfgang Dittrich.

Schwimmkran Schwimmkran Schwimmkran

Ein weiteres Modell eines kleineren Schwimmkranes, jenes aus dem Vorlagenheft für den Kasten 55, ist auch verfügbar.


Modelle, die erst nach 1970 erstellt wurden finden Sie an anderer Stelle.

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